RESCH | Biographie | Artikel | Bewusstsein | Bücher | Libri | Paranormologie Weltbild Paranormologie | Weltbild Psychologie | A - Z |

 

IN EIGENER SACHE

Wer immer in das Rampenlicht der Öffentlichkeit kommt, wird nicht selten mit Aussagen und Entscheidungen konfrontiert, welche die eigene Arbeit diskriminieren oder einem Inhalte in den Mund legen, die in Widerspruch zu tatsächlich gemachten Äußerungen stehen und daher eine Richtigstellung erfordern. Solche Berichtigungen sind für mich dort notwendig, wo das IGW und der Resch Verlag unberechtigt in Misskredit gezogen oder Inhalte persönlicher Aussagen so vedreht werden, dass sie gegen die eigene Überzeugung sprechen und damit die Allgemeinheit in die Irre führen.

 

Verunglimpfung von IGW und Resch Verlag

Prof. Dr. Gerhard W. Bruhn, Fachbereich Mathematik der Technischen Universität Darmstadt, hält auf der Homepage der Universität Darmstadt nach wie vor an der am 18. März 2006 aufgestellten Behauptung "The IGW simply tried to deceive their visitors by wrongly alleging to belong to the Innsbruck University in order to obtain reputation by devious means" fest, die in jeder Hinsicht untragbar ist. Stein des Anstoßes waren und sind dabei die vom Resch Verlag veröffentlichten Arbeiten des Physikers Burkhard Heim. Ein diesbezügliches Schreiben an den damaligen Vizepräsidenten der TU Darmstadt, Prof. Dr. Johannes Buchmann, mit der Bitte um Berichtigung der Falschaussagen wurde negativ beantwortet.

Noch bedauerlicher ist das Faktum, dass durch diese Machenschaft, hinter der die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) steht, der damalige Vizerektor für Forschung an der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tilman Märk, am 27.01.2006 vormittags unsere Homepage an der Universität Innsbruck ohne jede Mitteilung einfach sperren ließ. Auslöser war neben der genannten Machenschaft ein Bericht im New Scientist (7.–13. Januar 2006) über die Heimsche Theorie, der zu einer Lawine von Anfragen führte.

Auf die sofortige Nachfrage hin versprach Prof. Märk einen Rückruf, der jedoch nie stattfand. Da für das IGW und den Resch Verlag Personen, die in einer Machtposition ggf. jede akademische Kulanz aufgeben, keine Gesprächspartner sind, wählten wir unverzüglich einen neuen Provider und haben so die nötige Freiheit für unsere Arbeit in den Grenzgebieten der Wissenschaft.

Was die Qualität unserer Arbeit betrifft, so bedürfen wir keiner "Patenschaft" einer Universität. Hier sprechen die Arbeiten für sich, über die sich jedes Universitätsinstitut nur freuen könnte.

 

Inhaltliche Entstellungen

Im Beitrag der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 22. Dezember 2010, Seite 12-13, sind unter dem saloppen Titel "Der Hofnarr der Kirche" folgende Aussagen grundlegend falsch:

Seit 10 Jahren ist Resch Vorstand des Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft. Richtig ist: seit 1978.

Der Fall Rosenheim lässt sich nicht auf einen "Scherzbold" reduzieren. Näheres dazu in: Grenzgebiete der Wissenschaft 1968/69 sowie bei A. Resch: Phänomene der Paranormologie. Reihe R 8 (in Vorbereitung).

Falsch: "Als sich Resch öffentlich als Fürsprecher der Wiedergeburt deklarierte, reichte es den Glaubenswächtern endgültig."
Richtig: Resch hat sich nie als Vetreter der Reinkarnation deklariert. Vielmehr wurde ihm dies in einer italienischen Illustrierten in die Schuhe geschoben, was einen Sturm der Entrüstung unter den Lesern auslöste, worauf der Vatikan reagierte. Es gab keinen Entzug der Lehrbefugnis, nur wurden Resch intern für zwei Jahre Vorlesungen über Paranormologie durch Vorlesungen über Klinische Psychologie ersetzt.

Falsch: "Was ein Wunder ist und was nicht - entscheidet nicht göttliche Fügung, sondern hohe Kirchenpolitik."
Richtig: Der Entscheidung über das Wunder gehen eingehende Untersuchungen voraus. Man kann hier die Arbeiten von A. Resch: Wunder der Seligen und Heiligen (bisher 2 Bde.) und Die Wunder von Lourdes einsehen, um sich sachlich zu informieren.

 

Impressum