China

China ist ein kultureller Raum in Ostasien, der vor über 3500 Jahren entstand und politisch-geografisch von 221 v. Chr. bis 1912 das Kaiserreich China, dann die Republik China  umfasste und seit 1949 die Volksrepublik China (VR) und die Republik China (ROC) auf der Insel Taiwan. C. ist mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde, der flächengrößte Staat in Ostasien und – nach der Landfläche gerechnet – nach Russland und Kanada der drittgrößte der Erde, auf die Gesamtfläche bezogen jedoch der viertgrößte nach den USA.
Die dort verbreiteten Religionen sind > Taoismus, > Konfuzianismus, >
Buddhismus, > Islam und > Christentum. Neben diesen Religionen  ist auch der alte chinesische Volksglaube sehr einflussreich.
Die kulturellen Anfänge
Die ersten Schriftzeichen finden sich auf Orakelknochen mit ca. 3500 Zeichen aus der Zeit nach 1300 v. Chr. Darin ist von einem höchsten Himmelsgott (Shang Ti) die Rede, der über eine Vielzahl von göttlichen Wesen herrschte, über Götter des Windes, der Sonne und des Schnees. Ab 1028 v. Chr. begann die Chou Dynastie, die bis ca. 220 v. Chr. an der Herrschaft eines Kleinen Königreiches blieb. Aus dieser Zeit stammen die ersten größeren Werke der chinesischen Literatur, ein „Buch der Urkunden“ (Schu), ein „Buch der Lieder“ (Shi), ein „Buch der Verwandlungen“ (Yi). An diesen Texten lässt sich ein Teil der alten Mythologie erkennen.
Mythologie
Am Anfang gab es in C. ein höchstes göttliches Wesen und die Chaoswasser. Diese teilten sich auf Befehl des göttlichen Wesens in zwei Teile, in das > Yin, das Dunkel und Unbewegliche, und das > Yang, das Lichtvolle und Bewegliche. Als aktive und passive Urkraft des Universums bildeten sie zusammen den Kosmos, die Menschenwelt, die Lebewesen, die Dinge und den Menschen.
Aus Yang wurde der Himmel der Götter, aus Yin die Erde für die Menschen. Aus der Kraft des Yang wurde unter den Menschen das männliche Geschlecht und aus der Kraft des Yin das weibliche.
Nach dem Buch San-wu-li-Ki im 3. Jh. n. Chr. gab es am Anfang weder den Himmel noch die Erde. Es existierte nur Chaos in Form eines Hühnereis, aus dem das Urwesen Panku geboren wurde. Die groben Teile des Eis formten sich zur Urkraft Yin und bildeten die Erde. Die leichten Teile sammelten sich zur Urkraft Yang und bildeten den Himmel. Später habe sich Panku selbst geopfert. Sein Körper wurde zerstückelt. Aus dem Kopf seien die vielen weißen Berge, aus seinen Augen Sonne und Mond, aus seinem Fett die Flüsse und Meere und aus seinen Körperhaaren die vielen Pflanzen entstanden. Wenn Panku lachte, schien die Sonne, wenn Panku traurig oder zornig war, gab es auf der Erde Stürme und Regen.
In der Wüste des Nordens, wo es dunkel ist, lebte ein roter Drachen, mit dem Gesicht eines Menschen. Öffnete er die Augen, war bei den Menschen Tag, schloss er sie, war Nacht. Wenn er atmete, gab es bei den Menschen Wind und Sturm; hielt er den Atem an, dann war Sommer; blies er kalte Luft aus dem Mund, war Winter. Die Menschen wussten sich von diesem Wetterdrachen abhängig. Sie fürchteten und verehrten ihn.
Astrologie
Die chinesische Astrologie fußt nicht auf der Berechnung der Positionen von Sternen und Planeten zum Zeitpunkt der Geburt, sondern auf einem Kalender, dem nach chinesischer Philosophie die Lehre von der Harmonie von Himmel, Mensch und Erde als Wechselspiel der Kräfte zugrunde gelegt wurde, die einem harmonischen Gleichgewicht zustreben. Diese ist mit verschiedenen Einzellehren verbunden, die einander durchdringen wie die Fünf-Elemente-Lehre, Yin und Yang. Dazu gehört vor allem auch die Astronomie mit den 5 Planeten, den 10 Himmelsstämmen (Himmelszeichen), den 12 Erdzweigen, dem lunisolaren Kalender (Mondkalender und Sonnenkalender) sowie der Zeitrechung nach Jahr, Monat, Tag und Doppelstunde.
Als Erfinder dieser Astrologie (Kalenderdeutung) wurde der > Gelbe Kaiser Huáng Di (2698–2599) ausgedacht, wenngleich ein historischer Beweis noch ausbleibt. Auch andere Belege wie babylonische Tontafeln wurden in China bis jetzt nicht gefunden. Der Grund, warum die chinesische Astrologie bis in die Gegenwart überliefert ist, dürfte ebenfalls der chinesische Kalender sein, der Jahrtausende hindurch, wie die Schriftzeichen, ein untrennbarer Bestandteil der chinesischen Kultur geblieben ist.
Die bisher gefundene Sammlung der „Drachenknochen“, die während der Shang-Dynastie (16. bis 11. Jh. v. Chr.) angelegt wurde, enthält Orakelknochen aus der Zeit um 1300 v. Chr. Auf einem derselben steht: „Am siebten Tag des Monats wurde ein Stern gesehen, in Begleitung des Feuersterns“ (Walters, S. 20).
Die fünf Elemente mit den entsprechenden Planeten, Holz = Jupiter, Feuer = Mars, Metall = Venus, Erde = Saturn und Wasser = Merkur, werden als Kraft verstanden, deren Entfaltung in fünf Phasen verläuft.
Zur genaueren Positionierung von Sonne, Mond und Planeten entwickelten die Hof-Astronomen eine Himmelkarte, wobei die Fixsterne in vier Gruppen nach der Dauer der vier Jahreszeiten gefasst und einer Himmelsrichtung zugeordnet wurden:
Ost: Holz, Jupiter, Frühling; Süd: Feuer, Mars, Sommer; West: Metall, Venus, Herbst; Nord: Wasser, Merkur, Winter; und für die Mitte: Erde, Saturn, Polarstern, Großer Bär, Kleiner Bär, letztes Fünftel einer Jahreszeit.
Aus den vier Himmelsrichtungen und der gedachten „Mitte“ (Erde) ergaben sich durch die Unterscheidung nach Yin und Yang die zehn Himmelsstämme (Himmelszeichen).
Da die Teilung nach Jahreszeiten zu grob war, führte die genaue Beobachtung der Mondbewegung dazu, die Fixsterne entsprechend der Verweildauer des Mondes von Neumond zu Neumond oder von Vollmond zu Vollmond in 12 gleich große Gruppen einzuteilen, die einem Monat entsprachen. Hatten die Monate anfangs noch keinen Namen, so wurden ihnen sehr bald, wegen ihres Bezuges zur Landwirtschaft, Namen von Tieren gegeben. Da die Schriftzeichen für manche Tiernamen gleich sind, ist die Namengebung regional nicht einheitlich. Auch in den Nachbarländern haben Tierzeichen eine andere Bedeutung (Tab.):

Chinesisch

Siamesisch

Persisch

Ägyptisch

Tierkreis

  1. Ratte
  2. Stier
  3. Tiger
  4. Hase
  5. Drache
  6. Schlange
  7. Pferd
  8. Schaf
  9. Affe
10. Hahn
11. Hund
12. Schwein

Ratte
Kuh
Tiger
Kaninchen
Großer Dr.
Kleiner Dr.     
Pferd
Ziege
Affe
Hahn
Hund
Schwein

Maus
Ochse
Tiger
Hase
Krokodil
Schlange
Pferd
Schaf
Affe
Henne
Hund
Schwein

Ibis
Affe
Sperber
Stier
Bock
Löwe
Esel
Käfer
Schlange
Hund
Kater
Krokodil

Wassermann
Steinbock
Schütze
Skorpion
Waage
Jungfrau
Löwe
Krebs
Zwillinge
Stier
Widder
Fische


In der chinesischen Astrologie sind die Zeichen jedoch nicht fest mit einem Monat verbunden, sondern wandern durch das ganze Jahr. So fällt das Neujahrsfest jedes Jahr in ein anderes Zeichen und verleiht ihm so mit dem betreffenden Namen des Tieres eine besondere Bedeutung.
Die Verbindung der 10 himmlischen  Stämme mit den zwölf irdischen Zweigen ergibt die Zahl 60. Jedes himmlische Yang (5) mit jedem irdischen Yang (6) ergibt 30 und jedes himmlische Yin (5) mit dem irdischen Yin (6) ergibt 30, zusammen also 60. So wurde 60 zur Grundeinheit des chinesischen Kalenders.
Die vom Kaiser mit der Herstellung des Kalenders betrauten Hofastrologen hatten alle Vorgänge am Himmel, Bewegungen der Sonne und des Mondes, Eintritt des Mondes in die 28 Mondstationen, Finsternisse, Höfe um Sonne und Mond, Kometen, Nordlichter oder scheinbare Unregelmäßigkeiten in der Bewegung der Planeten als „Weisung für das Volk“ zu verzeichnen.
Medizin
Einen besonderen Stellenwert hatte in China vor allem auch die Heilkunde, die von zwei mythischen Kaisern begründet worden sein soll, von Shen-Hung („Der göttliche Landmann“), dem Urheber der Kräuterlehre, und von Huáng-Di, dem schon erwähnten Gelben Kaiser, der auch heute noch in vielen Veröffentlichungen Erwähnung findet.
Der umfangreichste Text der chinesischen Medizin ist das Huang Di neijing. Kein anderer Text hat in C. bis zur Gegenwart einen vergleichbaren Einfluss gehabt. Obwohl erstmals um Christi Geburt belegt, erhielt er erst im 11. Jh. in einem kaiserlichen Redaktionsbüro seine endgültige Fassung, während die konzeptionellen Vorstufen bis in das 1. Jh. v. Chr. zurückreichen. Die wörtliche Übersetzung lautet „Huang Di’s Innerer Leitfaden“, während die in der Literatur verwendete Bezeichnung „Der innere Klassiker des Gelben Kaisers“ geschichtlich nicht stimmig ist.
Der eigentliche Ursprung der chinesischen Medizin war jedoch, wie in anderen Ländern, rein philosophisch-mystisch. Man war der Meinung, dass Krankheiten von Dämonen hervorgerufen werden und diese daher zur Heilung ausgetrieben werden müssen, was durch sogenannte Priesterärzte (wu) erfolgte. Dabei ist bezeichnend, dass das Schriftzeichen für wu aus zwei waagrechten, parallelen Strichen besteht, die Himmel und Erde symbolisieren. Diese sind mit einer waagrechten Linie verbunden, an deren Ende jeweils das Schriftzeichen für den Menschen steht. Die Priesterärzte behandelten die Krankheiten mit magischen Gesängen, Sprüchen, Exorzismen und anderen rituellen Handlungen, um die vom Himmel gesandten Krankheitsdämonen zu vertreiben.
In der Zhou-Dynastie (ca. 1122/1045–770 v. Chr.) erfolgte etwa um 1000 die erste Trennung von Priestern und Heilkundigen. In den folgenden Jahrhunderten begann allmählich die philosophische Untermauerung der chinesischen Medizin, mit der Yin-Yang-Theorie, der Fünf-Elementenlehre, der Lehre von den äußeren und inneren Einflüssen. Im 4. Jh. v. Chr. wurde die gesamte traditionelle Heilkunde mit festen philosophischen Grundlagen versehen. Es entstand das sog. Entsprechungssystem, das auf den Naturphilosophen Tsou Yen (zwischen 320 und 295) zurückgeht, in Übereinstimmung mit dem > Taoismus. Der Mensch ist ein Mikrokosmos, in dem sich prinzipiell dieselben Vorgänge abspielen wie in der Natur. Der Organismus ist durchpulst von der Lebensenergie > Chi. Die Therapie setzt an den Leitbahnen von Chi, den Meridianen an. Über sie führt der Arzt dem Patienten Heilkräuter zu.
Ahnenkult
Neben der Gesundheit hat in China auch das Heil der Seele in Form des Ahnenkultes einen besonderen Stellenwert. Der > Ahnenkult der Chinesen fußt auf der Annahme, dass der Mensch zwei Seelen besitzt. Die eine wird im Augenblick der Empfängnis geschaffen. Sie lebt nach dem Tod am Grab und nährt sich von den dargebrachten Gaben; werden keine dargebracht, kehrt sie als übler Geist zurück und stiftet Unheil.
Die zweite Seele ist höher und geistiger. Sie entsteht nach der Geburt und begibt sich beim Tod zum Himmel, wird dabei aber von bösen Mächten bedroht, weshalb sie ebenfalls auf Opfer und Gebete angewiesen ist. Werden diese eingestellt, wird sie zum bösen Geist; ansonsten bietet sie den Hinterbliebenen Schutz und Hilfe.
Inschriften auf Orakelknochen aus der Shang-Dynastie und Bronze-Inschriften aus der Zhou-Zeit belegen jedoch, dass der Ahnenkult dem Adel und ursprünglich dem König vorbehalten war. Beim Ahnenopfer wurden von König und Adel bis etwa vor 2000 Jahren noch Menschenopfer dargebracht. Es ist denkbar, dass die Tonarmee des ersten Kaisers ihm erlauben sollte, auch als Toter die Armee, die er zu seinen Lebzeiten geführt hatte, weiter zu kommandieren.
Einige Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung begannen aber auch die Bauern ihre eigenen Ahnen zu verehren. Zunächst glaubte man, dass die Seele des Ahnen einen menschlichen Stellvertreter suche, der während des Opferrituals als Behausung der Seele diene. Allgemein galt der Enkel des Ahnen als Stellvertreter. Dann wurden vor 2000 Jahren Ahnentafeln als Wohnstätte für die Seele während der Opferhandlung eingeführt. Diese Verehrung ist bis heute geblieben.
Die ursprüngliche Volksreligion bezog sich auf die Verehrung von Naturkräften. Später übernahm das Volk aus dem Taoismus den Jadekaiser, der ab dem 14. Jh. der höchste Gott der Volksreligion wurde. Aus dem Buddhismus stammt die Göttin der Barmherzigkeit, Guanyin.
Dämonen
In der Religion des alten China werden die bösen Geister mit dem Sammelbegriff guei benannt, der auch die Seelen der Toten bezeichnet. Sie gehören zu einer außerordentlich vielfältigen Dämonenwelt. Dazu zählen die acht Koboldbrüder/Irrlichter (Yiu guang); die Echogeister (Wang ling) mit langen Haaren und Kindergestalt, die durch Nachahmen der Stimmen die Reisenden erschrecken; die leichenfressenden Geister (Wang xiang); die kopflosen Dämonen (Yü kuang), die Berggeister (Shan-jing); die Sumpfdämonen (Wie tuo), die Göttin der Dürre (ba), Tochter des Gelben Kaisers; die Seuchendämonen (Wen shen) und die Seelen vorzeitig Verstorbener.
Geister
Laut dem britischen Autor Gerald Willoughby-Meade gibt es in China bei 20 verschiedene Arten von > Geistern sowie hunderte Untergruppen, die oft schwer voneinander zu unterscheiden sind. Chinesen haben jedoch keine Angst vor ihren Geistern. Die guten Shen sind ihnen willkommen, den bösen Kuei treten sie mit Eisen und Stahlwaffen entgegen, weil die Geister diese angeblich fürchten und zudem noch sehr dumm seien. Für die Kontaktaufnahme mit den guten Shen gibt es ein eigenes Hilfsinstrument. Dieses besteht aus einem v-förmigen Stock, ähnlich einer europäischen Wünschelrute, jedoch mit einem weiteren  Stock, der rechtwinklig mit der Spitze des V verbunden ist.  Der gegabelte Stock wird mit beiden Händen waagrecht über eine Schale mit Sand gehalten, sodass der rechtwinklig angebrachte Stock zur Schreibfeder im Sand wird. Die dabei entstehenden Schriftzeichen werden auf Papier übertragen und gedeutet.
China kannte bereits vor unserer Zeitrechnung das Phänomen der > Materialisation. Ebenso gibt es Medien, die man „Wu“ nennt und die meistens Frauen und nicht sehr beliebt sind. Im Allgemeinen bevorzugen die Chinesen jedoch den persönlichen Kontakt mit den Geistern.
Schamanen
Eine besondere Rolle im Zusammenhang mit dem Geisterglauben spielten die männlichen und weiblichen Schamanen, die unter dem Namen Wu dem Staatskult dienten und neben der adeligen und administrativen Priesterschaft offiziell angestellt waren. Besessenheit durch einen Geist (Ling bao) oder einen Gott, die Beherrschung außergewöhnlicher Kräfte und äußerst tiefgreifende persönliche Erfahrungen hätten die Schamanen eindeutig vom Feudalklerus unterschieden. Die männlichen Wu waren dazu bestimmt, während des Winters die bösen Geister aus den Palästen zu verjagen und während des Frühlings die Krankheiten zu vertreiben. Die weiblichen Wu hatten hingegen die Aufgabe, zu bestimmten Zeiten des Jahres mit Hilfe von Waschungen die Geister mit Duftwässern auszutreiben (de Groot, Bd. VI, 1189). In der Regel übten die männlichen und weiblichen Schamanen ihre Tätigkeit im Zustand der Trance und der Besessenheit aus, die durch einen in den Körper gefahrenen Geist oder Dämon, bisweilen auch durch den Geist eines Verstorbenen, hervorgerufen wurden (de Groot VI, 1209).
Paranormologie
Was das wissenschaftliche Bemühen zur Klärung von paranormalen Phänomenen betrifft, so sind seit 1979 verschiedene Untersuchungen im Gange, die anfangs weniger von privaten als öffentlichen Stellen durchgeführt wurden. 1979 wurde die Nachricht verbreitet, dass der Junge Tang Yu die chinesischen Zeichen mit dem Gehör lesen könne, was eine große Welle von ähnlichen Berichten und zahlreiche Untersuchungen zu besonderen Begabungen von Kindern auslöste, worüber die chinesischen Delegierten Chen Hsin und Kei Lei bereits 1982 auf der Tagung zur 100-Jahrfeier der Society for Psychical Research in Cambridge berichteten. Man sprach von außergewöhnlichen Funktionen des menschlichen Organismus aufgrund eines besonderen physiologischen Potentials. Dabei wurde festgestellt, dass die Experimente nicht beliebig wiederholt werden können, und dass es individuelle Unterschiede gibt. Zudem befasst man sich mit > dermooptischer Wahrnehmung, > Metallbiegen, > Gedankenübertragung, > Hellsehen, > Telekinese, mit Atemtechniken, alternativen medizinischen Möglichkeiten, > Radiästhesie,  > UFOs, > Sensitivität und insbesondere auch mit der diesbezüglichen chinesischen Tradition, nachdem dies Jahre hindurch verboten war. In dieser Tradition finden sich auch Berichte über Nahtoderfahrungen, Außerkörperlichkeit und Lebenspanoramen.
 
Lit.: De Groot, Jan Jakob Maria: The religious system of China, its ancient forms, evolution, history and present aspect, manners, customs and social institutions connected therewith. 6. Bde. Leyden: E.J. Brill, 1892–1910; Eichhorn, Werner: Die alte chinesische Religion und das Staatskultwesen. Leiden: Brill, 1976; Giovetti, Paola: Medium, veggenti e guaritori. Mailand: Rizzoli, 1984; Walters, Derek: Chinesische Astrologie. Zürich: M&T Verlag: Edition Astroterra, 1990; Leitfaden Chinesische Medizin. München: Urban & Fischer in Elsevier, 2008.


   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 3