Bronnen Spukschloss

Bronnen Spukschloss. Unweit der Erzabtei Beuron erhebt sich über dem eng eingeschnittenen Donautal das Schloss B., dessen Anfänge auf das Jahr 1200 zurückgehen, als dort die Grafen von Zollern hausten. In der wechselhaften Geschichte des Schlosses sollen sich nach Berichten zahlreicher Zeugen Vorgänge ereignet haben, die als Spukphänomene zu bezeichnen sind. Es ist die Rede von Stimmen längst Verstorbener, von Klopflauten und Schritten, von nebelartigen Gestalten und vom Abdruck einer Kinderhand im Boden.

Lit.: Grabinski, Bruno: Spukschloß Bronnen. Das Rätsel einer in Stein abgedruckten Hand. In: Verborgene Welt 6 (1957) 3, 5–11.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 2