Birven, Henri Clemens

Birven, Henri Clemens, Dr. phil. (*10.01.1883 Aachen; † 09.01.1969 Berlin), Elektroingenieur, Studienrat. B. studierte Philosophie in Berlin, dissertierte über I. Kants transzendentale Reduktion, war Schüler v. Eliphas > Lévi, arbeitete als esoterischer Schriftsteller und war persönlich mit Aleister > Crowley und Gustav > Meyrink bekannt. Von 1927–1932 gab er die Zeitschrift Hain der Isis heraus und betrieb um 1930 in Berlin-Wittenau ein „Magiologisches Studio Telets“.

W.: Immanuel Kants transzendentale Deduktion. Berlin: Reuther & Reichard, 1913; Goethes Faust u. der Geist der Magie. Lpz., 1923, 21924; Abbé Vachère, ein Thaumaturg unserer Zeit. Braunschweig: Wiesike, 1928; Lebenskunst in Yoga u. Magie. Zürich: Origo 1953; Der Tarot. Gelnhausen-Gettenbach: H. Schwab, 1960; Pforte der Unsterblichkeit: Yoga als Weg zur geistigen Erneuerung. Gelnhausen-Gettenbach: Schwab, 1960.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 2