Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie (griech. bios, Leben, lat. resonare, wiederhallen; Abk. BRT), Diagnose und Behandlung durch „patienteneigene Schwingungen“. Entwickelt wurde die Therapiemethode 1977 von dem deutschen Arzt Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche, woraus sich auch der Name MORA und die Bezeichnung Moratherapie ergeben hat. Mit Hilfe eines Gerätes (Mora-Gerät) sollen biophysikalische Schwingungen (Frequenzen) gemessen und dann dem Körper modifiziert wieder über eine zweite Elektrode zurückgegeben werden. Aus den gemessenen Frequenzen werden die pathophysiologischen Irritationssignale ausgesondert und durch inverse Schwingungen, im Sinne von Spiegelbildschwingungen, gelöscht und gleichzeitig die physiologischen Schwingungen gestärkt. Einer Anregung in der biophysikalischen Ebene muss eine Änderung in der biochemischen Ebene folgen.
Pathologische Schwingungen können jedoch auch von Körpersäften wie Harn, Blut, Speichel usw. gewonnen und für die Therapie modifiziert werden.
Grundsätzlich ist die BRT universell einsetzbar, sofern der Patient noch in der Lage ist, zu regulieren. Besonders hervorgehoben wird der Einsatz in der Kinderheilkunde (Schumacher) und bei Krankheiten des allergischen Formkreises.

Lit.: Schumacher, Peter: Moratherapie in der Kinderheilpraxis. In. Andreas Resch: Gesundheit, Schulmedizin, andere Heilmethoden. Innsbruck: Resch, 1988, S. 293–299; Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde: und alternative Heilverfahren / Bearb. v. d. Wörterbuch-Redaktion d. Verlages unter d. Leitung v. Helmut Hildebrandt. Berlin; New York: de Gruyter, 1996; Losch, Tanja: Überprüfung von Effekten der Medizinischen Resonanz-Therapie Musik nach P. Hübner bei PatientInnen mit Neurodermitis, Psoriasis vulgaris oder Vitiligo. Gießen, Univ., Diss., 2002.

Bioresonanztherapie (griech. bios, Leben, lat. resonare, wiederhallen; Abk. BRT), Diagnose und Behandlung durch „patienteneigene Schwingungen“. Entwickelt wurde die Therapiemethode 1977 von dem deutschen Arzt Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche, woraus sich auch der Name MORA und die Bezeichnung Moratherapie ergeben hat. Mit Hilfe eines Gerätes (Mora-Gerät) sollen biophysikalische Schwingungen (Frequenzen) gemessen und dann dem Körper modifiziert wieder über eine zweite Elektrode zurückgegeben werden. Aus den gemessenen Frequenzen werden die pathophysiologischen Irritationssignale ausgesondert und durch inverse Schwingungen, im Sinne von Spiegelbildschwingungen, gelöscht und gleichzeitig die physiologischen Schwingungen gestärkt. Einer Anregung in der biophysikalischen Ebene muss eine Änderung in der biochemischen Ebene folgen.
Pathologische Schwingungen können jedoch auch von Körpersäften wie Harn, Blut, Speichel usw. gewonnen und für die Therapie modifiziert werden.
Grundsätzlich ist die BRT universell einsetzbar, sofern der Patient noch in der Lage ist, zu regulieren. Besonders hervorgehoben wird der Einsatz in der Kinderheilkunde (Schumacher) und bei Krankheiten des allergischen Formkreises.

Lit.: Schumacher, Peter: Moratherapie in der Kinderheilpraxis. In. Andreas Resch: Gesundheit, Schulmedizin, andere Heilmethoden. Innsbruck: Resch, 1988, S. 293–299; Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde: und alternative Heilverfahren / Bearb. v. d. Wörterbuch-Redaktion d. Verlages unter d. Leitung v. Helmut Hildebrandt. Berlin; New York: de Gruyter, 1996; Losch, Tanja: Überprüfung von Effekten der Medizinischen Resonanz-Therapie Musik nach P. Hübner bei PatientInnen mit Neurodermitis, Psoriasis vulgaris oder Vitiligo. Gießen, Univ., Diss., 2002.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 2