Bevorzugte Zuordnung

Bevorzugte Zuordnung (engl. preferential matching, fr. assortissement préférential, it. appaiamento preferenziale), auch Zuordnungsverfahren genannte Methode, in > ASW-Tests freies Aussagematerial zu bewerten. Dabei stuft ein Beurteiler Zielobjekte (gewöhnlich in Vierersätzen zusammengefasst) im Hinblick auf ihre Ähnlichkeit oder in Verbindung mit einer Aussage ein oder ordnet umgekehrt die Zielobjekte den jeweiligen Aussagen zu (J. B. Rhine).

Lit.: Rhine, J. B.: Parapsychologie: Grenzwissenschaft der Psyche; das Forschungsgebiet der außersinnlichen Wahrnehmung und Psychokinese. Methoden und Ergebnisse / M. e. Einf. v. Hans Bender. Bern; München: Francke Verlag, 1962.  

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 2