Aumont, Madeleine

Aumont, Madeleine, geb. am 27. Oktober 1924, Heirat am 14. August 1948, fünf Kinder, lebt in Dozulé / Normandie, Frankreich. Seit dem 12. April 1970 ist für sie die Auferstehung eine Präsenz, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Am 28. März 1972, Dienstag der Karwoche, öffnete sie wie jeden Morgen um 4.30 Uhr, als ihr Mann zur Fabrik ging, das Fenster, um zur Hl. Dreifaltigkeit zu beten. Um 4.35 Uhr sah sie am Himmel ein gleißendes Licht. Dann hörte sie eine Stimme, die sagte: „Du sollst dieses Kreuz bekannt machen und Du wirst es tragen."
Dieser Vision folgten bis 1982 noch weitere; insgesamt waren es 50, die als Christusvisionen bezeichnet werden und jeweils mit Botschaften verbunden waren, darunter mit der Ankündigung der „großen Heimsuchung“. Von kirchlicher Seite steht eine Stellungnahme noch aus.

Lit.: Stiegeler, Jean: Nouvelles révélations avant l’an 2000. Les secrets de Dozulé. Editions du Rocher, 1995; L’Horset, Abbé Victor: Dozulé, recit inédit du premier témoin. Editions F.-X. de Guibert, 1996; Dozulé: die glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes. Novelles éditions latines, 1999.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 1