> Astrokartographie - Lexikon der Paranormologie - IGW-Resch
LEXIKON DER PARANORMOLOGIE                                                  Index   A - Z
Band 1

Astrokartographie

Astrokartographie, Berechnung eines bestehenden Horoskops auf einen anderen Bezugsort, als hätte die Geburt zur gleichen Zeit dort stattgefunden. Das neue Horoskopbild soll dann Auskunft geben, inwieweit sich aufgrund eines Ortswechsels die Lebensbedingungen wandeln. Der Begriff geht auf Jim Lewis (1941–1995) zurück, der Anfang der 1970er Jahre auf die Idee kam, die Positionen der Achsen und Planeten im Horoskop auf eine Weltkarte zu projizieren und so astrologische Weltkarten zu erstellen, die er Astrokartographien (Astro*Carto*Graphy, ACG) nannte. Mit dieser Idee gab er der bis dahin unsystematisch arbeitenden > Relokationsastrologie einen Rahmen und ein Fundament.

Lit.: Lewis, Jim: The Astro-Carto-Graphy Book of Maps: The Astrology of Relocation: How 136 Famous People Found Their Places. St. Paul, Minn., USA: Llewellyn Publications, 1989; Mayen, Harald: Astro-Landkarten: Orte der Kraft im globalen Geburtsbild. Zollikon: Astrodienst, 1994; Lewis, Jim: Astro-Carto-Graphy: die Magie des Ortes: welche Erfahrungen erwarten uns an verschiedenen Orten? Wettswil: Ed. Astrodata, 1999; Sullivan, Erin: Angewandte Astro-Carto-Graphy: Planetenlinien und Ortswechsel astrologisch deuten. Tübingen: Chiron-Verl., 2002.

 

Band 1


Das größte Lexikon für Grenzgebiete der Wissenschaft

Resch, Andreas: Lexikon der Paranormologie Band 1: A – Azurit-Malachit.
Innsbruck: Resch, 2007, XII, 580 S., ISBN 978-3-85382-081-0, Ln, EUR 38.30 [D], 39.90 [A]

Bestellung: info@igw-resch-verlag.at



��Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch (Redemptorist)                                 
Band 1