Aponimma

Aponimma (griech.), wörtlich „schmutziges Wasser“, einzige Verwendung des Wortes bei den Athenern für das Wasser, das bei rituellen Handlungen zur Reinigung des Leichnams eines Verstorbenen oder zur Entsühnung eines Verbrechers verwendet wurde (Athenaeus IX. 78).

Lit.: Athenaeus, Naucratita: Das Gelehrtenmahl. Aus dem Griech. von Ursula u. Kurt Treu. Leipzig: Dieterich, 21987.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 1