Akkadisch-chaldäische Inschriften

Akkadisch-chaldäische Inschriften. Die unter der Regierung des Assyrerkönigs Assurbanipal (668–627 v. Chr.) entstandenen Dokumente aus der Königlichen Bibliothek in Ninive gehören zu den ältesten bekannten Schriften magischen Inhalts. Sie enthalten vornehmlich Exorzismen gegen alle möglichen Übel.

Lit.: Randi, James: Lexikon der übersinnlichen Phänomene : die Wahrheit über die paranormale Welt. München: Wilhelm Heyne, 2001.

 

   © Prof. Dr. Dr. P. Andreas Resch                          
Lexikon der Paranormologie, Bd. 1