LEXIKON DER PARANORMOLOGIE                                    Einführung

Band 1

 

LEXIKON DER PARANORMOLOGIE

Inhalt

Das Lexikon der Paranormologie dient der begrifflichen Abklärung des Gesamtbereiches der Grenzgebiete der Wissenschaft, angefangen von den Grenzgebieten der Physik über jene der Biologie, Medizin, Psychologie und Religionswissenschaft bis hin zu Volks- und Völkerkunde, Mythologie und Mystik, verbunden mit Informationen über einschlägige Personen, Institutionen, Gemeinschaften und Praktiken.

Begriff

Der Begriff Paranormologie" (Grenzgebiete der Wissenschaft) wurde 1969 von Andreas Resch zur Bezeichnung der Erforschung des Gesamtbereiches des Außergewöhnlichen eingeführt, zumal der Terminus „Parapsychologie" sich als zu eng und Begriffe wie „Esoterik" oder „Okkultismus" sich als zu unwissenschaftlich erwiesen.
Inzwischen wurde der Begriff ,;Paranormologie" auch in die deutsche Bibliographie aufgenommen und findet bereits internationale Verwendung.

Aktualität

Die Idee eines solchen Lexikons fand ihre erste Verwirklichung in der von Andreas Resch angeregten und herausgegebenen Arbeit von Ferdinand Zahlner: Kleines Lexikon der Paranormologie (1972).
Inzwischen hat sich das Gebiet bedeutend geweitet und ist zusehends zu einem sozialen und politischen Faktor geworden.
Die immer größere Verbreitung esoterischer und grenzwissenschaftlicher Denkformen in allen Bereichen der Gesellschaft macht daher eine Begriffsabklärung auf diesem zunehmend undurchschaubaren Gebiet zur Notwendigkeit einer fachlichen Orientierung.


Struktur

Die Arbeit strebt somit eine größtmögliche Vollständigkeit der einschlägigen Begriffe an, wobei die weniger gebräuchlichen Termini nur kurz definiert werden, während die gängigen nach dem Schema:
Begriff - Definition - Geschichte - Aktuelle Bedeutung - Literatur beschrieben werden.
Da die Arbeit im Bemühen um Vollständigkeit mehrere Bände umfassen wird, sollen hier über das Internet schon jetzt die erstellten Begriffe angezeigt werden, um vor einer endgültigen Fassung ergänzende Anregungen aufzugreifen und fehlende Begriffe einzufügen.

Thesaurus

Zur Erstellung des Thesaurus werden neben dem Autoren- und Sachverzeichnis der elektronisch eingehend aufbereiteten Fachbibliothek des IGW die einschlägigen Wörterbücher, Lexika und Glossare sowie die neuen Begriffe in den laufenden Veröffentlichungen eingesehen.
Der so erstellte Thesaurus wird fortdauernd durch neue Begriffe des Begriffsregisters der Bibliothek des IGW sowie der einschlägigen neuen Wörterbücher, Lexika und der diesbezüglichen Neuerscheinungen vervollständigt. Die endgültige Auswahl eines Begriffs erfolgt dann bei der Ausarbeitung selbst, wo noch weitere Begriffe hinzugenommen, aber auch vorhandene ausgesondert werden. Das Kriterium bilden dabei immer „das Außergewöhnliche des Inhalts und die Bedeutsamkeit des Begriffs".

Suchen

1. Über Index  A - Z

Das Suchen der einzelnen Begriffe erfolgt über den jeweiligen Buchstaben und dessen Untergliederung im Index, wobei durch den Scroller oder Strg+F der gewünschte Begriff rasch aufgefunden werden kann. Mit Strg+F kann auch in der Anzeige gesucht werden.

2. Über Suchmaschinen:

Eingabe des Begriffes oder Namens unter Beifügung von igw oder paranormologie.

Ausgabe in Buchform

Band 1
Band 2


Warnung

Die in den Begriffen gemachten Aussagen zu Gesundheit, Heilung, magische Praktiken usw. sind rein geschichtlichen Inhalts und dürfen in keiner Weise als Unterlage für praktische Anwendungen verstanden werden. Dafür ist jeweils die aktuelle Fachberatung einzuholen. Die Redaktion übernimmt jedenfalls keinerlei Haftung.


Anregungen

Anregungen zur Begriffsbeschreibung wie auch zur Aufnahme von fehlenden und gewünschten Begriffen sind willkommen.
So ausführlich das Lexikon auch sein will, stellen Inhalt und Bedeutsamkeit eines Begriffes jedoch unabdingbare Kriterien, um nicht ins Uferlose abzugleiten.

Anregungen und Bestellungen: info@igw-resch-verlag.at

 

Das Lexikon der Paranormologie, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des IGW unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Einbindung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

 LEXIKON DER PARANORMOLOGIE                                 
Band 1